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Enfants près des ruines d’Illies, don d’André Taffin, AdN - 15 Fi 1458
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Rapport sur les listes de souscriptions présentées par les enfants (9 juillet 1917), AdN - 9 R 595
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Étude du Docteur Ducamp cité par Pierre Capra, Président-Rapporteur et Directeur départemental de l’enseignement Primaire du Nord, à Lille, in Exposition des œuvres sociales du Nord inaugurée le 16 mai 1921, au Palais Rameau, Compte-rendu, Lille, 1922,
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Œuvre de surveillance et de protection de la jeunesse, statistique provisoire, Bulletin de Lille (11 août 1915 ou 1918 ?), AdN - 9 R 593

Das Kind als Opfer

Die Kinder waren die ersten Opfer von sehr schlechten Lebensbedingungen, die der Krieg der freien Zone, genau wie der besetzten Zone auferlegt hat. Studien, die während und nach dem Krieg durchgeführt wurden, zeigen, dass die überwiegende Mehrheit der Kinder von Unterernährung und ihren körperlichen Folgen betroffen ist. Die psychologischen und geistigen Folgen werden nicht gemessen. Man kann sie nur schätzen. Fehlernährung verursacht erhebliche geistige Verzögerungen der Entwicklung.
Der Krieg zerstört die Familie. Die Väter sind oft abwesend. Wenn sie vorhanden sind, erleiden sie die Schmach, nicht im Kampf zu sein und die Besatzung zu erleiden. Schulen funktionieren nur schlecht. Die Lehrer sind einberufen und sie fehlen in der besetzten Zone genau wie in der freien Zone. Alle Bildungsstrukturen sind zerstört. Die Bombenangriffe und die Unsicherheit im Zusammenhang mit dem Krieg hatten wahrscheinlich schwerwiegende Auswirkungen.