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Les sinistrés revenant dans leurs villages, baraquements provisoires en tôle ondulée, L’œuvre de Reconstitution et la Solidarité française, édition du Comité d’Action des Régions dévastées, 1925, p. 191, AdN - BA 6282
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Habitations provisoires et baraquements démontables en bois, dans Alfred Morain, La reconstitution du Nord dévasté au 1er septembre 1923. Exposé présenté au Conseil général, Lille, 1923, entre les pp. 28 et 29, AdN - BA 8818
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Le village provisoire de St-Jans-Cappel, dans le Grand Hebdomadaire illustré de la Région du Nord de la France, 2e année, n°17, 25 avril 1920, p. 131, AdN - Jx 326/1
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L’achèvement de Lille-Délivrance, dans le Grand Hebdomadaire illustré de la Région du Nord de la France, 4e année, n°32, 6 août 1922, pp. 498-499, AdN - Jx 326/2

Das Problem des Wohnwesens

Angesichts der über 50.000 zerstörten und 210.000 beschädigten Wohnungen ist die größte Sorge, den Geschädigten eine Unterkunft zu beschaffen. Der technische Dienst für dringende Bauarbeiten nimmt, insbesondere mit der Hilfe der Arbeitslosen, die Räumung der Straßen und den Abriss einsturzgefährdeter Mauern vor. 1921 sind diese ersten Notarbeiten abgeschlossen und die eingesammelten Restmaterialien werden für den Bau vorläufiger Häuser verwendet. Baracken aus Holz, Teerpappe oder Blech werden den Einwohnern zur Verfügung gestellt, jedoch sind diese weder zahlreich genug noch witterungsbeständig. Die Geschädigten werden vorläufig in Militärlagern untergebracht, ab 1920 werden dann langfristigere Wohnungen im Massivbau errichtet. Das im Umkreis von Valenciennes ansässige Unternehmen Eternit entwickelt das Asbestzement-Verfahren, um die Teerpappe der ersten Baracken zu ersetzen. 1921 beginnen die öffentlichen Bauarbeiten: Bürgersteige, Wasserabfluss… Schulen, Kirchen und öffentliche Einrichtungen wie die Post oder das Rathaus werden ebenfalls in Baracken untergebracht. 1923 gibt es noch 208 provisorisch untergebrachte Schulen.